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Eric Bibb - Brothers In Bamako
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(2014/Stony Plain) 13 tracks. Mit Habib Koité und Eric Bibb treffen zwei Superstars der zeitgenössischen World / Blues-Szene aufeinander. Während der aus Mali stammende Koité, der zu den führenden Vertretern und Innovatoren westafrikanischer Musik zählt, seit Anfang der neunziger Jahre mit seinen anmutig poetischen und gleichsam sozialkritischen Akustik-Klägen begeistert, ist der New Yorker Singer-Songwriter Eric Bibb ein Garant für hochkarätige Bluesklänge akustischer Prägung. Für ihre nun vorliegende Kollaboration „Brothers In Bamako´´ trafen sich die beiden Ausnahmekünstler in Bamako, der vital pulsierenden Metropole Malis. Geprägt vom jeweiligen musikalischen Background der beiden Musiker verschmelzen auf diesen spieltechnisch höchst feinsinnig und relaxt in Szene gesetzten Kompositionen traditionelle afrikanische Klänge mit Blues und Folk (inklusive Country-Anleihen) zu einem stets Roots-geerdeten Meisterwerk voller spiritueller Kraft. Doch sollte man sich von den verschwenderisch schönen, zeitlosen Harmonien nicht täuschen lassen. So erzählen die authentischen Songs des geistesverwandten Duos aus jeweiliger persönlicher Perspektive auch von sozialen Missständen, schwierigen Lebensumständen und der Hoffnung auf deren Veränderung, gehen Musik und Text eine bittersüße, intensive Symbiose ein. Perfekt harmonieren dabei Bibb‘s einschmeichelnde Samtstimme (von der die New York Times schwärmte, sie wäre zum Sterben schön) mitsamt seiner virtuosen Fingerpicking-Technik mit Koité’s typischem, gelegentlich an die Klänge einer Kora erinnernden Gitarrenspiel und dessen rau charismatischem Gesang. Zwei großartige Musiker, die sich inspiriert über stilistische Grenzen und Trends hinwegsetzen und dreizehn brillante Songs, die unmittelbar berühren.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Various - Electric Blues - Plug It In! Turn It ...
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3-CD Digipak (8-fach) mit 172-seitigem Booklet, 70 Titel. Gesamtspielzeit ca. 221 mns. Part drei der umfassendsten Geschichte EVER des elektrifizierten Blues auf 12 elektrisierende CDs! Jeder bedeutende Künstler. jede bedeutende Aufnahme aus den 1930er Jahren bis heute, einschließlich T-Bone Walker , Muddy Waters , Howlin´ Wolf , George Thorogood , und Freddie , B.B. und Albert King , Jeff Beck , Fleetwood Mac , Charlie Musselwhite , Johnny Winter , und Stevie Ray Vaughan , und buchstäblich Hunderte mehr! Insgesamt fünfzehneinhalb Stunden! Kompiliert und kommentiert von dem renommierten Blues-Experten Bill Dahl. Jedes 3-CD-Set enthält mit einem 160-seitigen Booklet mit Biographien, Illustrationen, Original Release Info, und seltene Fotos! Von jeder Plattenfirma kreuzlizenziert um wirklich umfassend zu sein! Blues Historiker und Musikwissenschaftler, Bill Dahl aus Chicago, hat die umfassendste Geschichte von elektrischer Blues. niemals! Mit fast 300 Tracks ist Bear Family Records und erzählt die Geschichte vom Anfang bis ins neue Jahrtausend. In der 1930er Jahre, die Erfindung von Gibsons ES-150, der ersten E-Gitarre. hat die populäre Musik für immer verändert. Die erste Generation der Blues-Pioniere spielte akustische Instrumente, aber mit der Erfindung der Verstärkung, Gitarren- und Mundharmonikaspieler konnten über Klavier, Schlagzeug und Hörner. Die Musik wurde revolutioniert! Die 12 großzügig gefüllten CDs sind in vier Sets von drei CDs in eleganten Digipaks. Auf mehr als 650 Seiten in vier reich bebilderte Broschüren, schreibt Bill Dahl verbindlich über die Geschichte des elektrischen Blues und wie er die Rockmusik beeinflusst hat. in den 60er Jahren und darüber hinaus. Hier ist die komplette Geschichte von Jazz-inspirierte Jump-Nummern in den späten 1930er Jahren zu Hard-Driving Blues/Rock aus den Staaten und Großbritannien in den 60er, 70er und darüber hinaus. Die Reise endet mit dem heutigen zeitgenössischen Blues. Das ist es! Wirklich definitiv! Geschehen, wie es nur die Bärenfamilie kann!

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Stand: 15.08.2019
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Various - Electric Blues - Plug It In! Turn It ...
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3-CD Digipak (8-fach) mit 156-seitigem Booklet, 65 Titel. Gesamtspielzeit ca. 263 mns. Bitte, beachten: englischsprachige Begleitbücher! Part vier der umfassendsten Geschichte EVER des elektrifizierten Blues auf 12 elektrisierende CDs! Jeder bedeutende Künstler. jede bedeutende Aufnahme aus den 1930er Jahren bis heute, einschließlich T-Bone Walker , Muddy Waters , Howlin´ Wolf , George Thorogood , und Freddie , B.B. und Albert King , Jeff Beck , Fleetwood Mac , Charlie Musselwhite , Johnny Winter , und Stevie Ray Vaughan , und buchstäblich Hunderte mehr! Insgesamt fünfzehneinhalb Stunden! Kompiliert und kommentiert von dem renommierten Blues-Experten Bill Dahl. Jedes 3-CD-Set enthält mit einem 160-seitigen Booklet mit Biographien, Illustrationen, Original Release Info, und seltene Fotos! Von jeder Plattenfirma kreuzlizenziert um wirklich umfassend zu sein! Blues Historiker und Musikwissenschaftler, Bill Dahl aus Chicago, hat die umfassendste Geschichte von elektrischer Blues. niemals! Mit fast 300 Tracks ist Bear Family Records und erzählt die Geschichte vom Anfang bis ins neue Jahrtausend. In der 1930er Jahre, die Erfindung von Gibsons ES-150, der ersten E-Gitarre. hat die populäre Musik für immer verändert. Die erste Generation der Blues-Pioniere spielte akustische Instrumente, aber mit der Erfindung der Verstärkung, Gitarren- und Mundharmonikaspieler konnten über Klavier, Schlagzeug und Hörner. Die Musik wurde revolutioniert! Die 12 großzügig gefüllten CDs sind in vier Sets von drei CDs in eleganten Digipaks. Auf mehr als 650 Seiten in vier reich bebilderte Broschüren, schreibt Bill Dahl verbindlich über die Geschichte des elektrischen Blues und wie er die Rockmusik beeinflusst hat. in den 60er Jahren und darüber hinaus. Hier ist die komplette Geschichte von Jazz-inspirierte Jump-Nummern in den späten 1930er Jahren zu Hard-Driving Blues/Rock aus den Staaten und Großbritannien in den 60er, 70er und darüber hinaus. Die Reise endet mit dem heutigen zeitgenössischen Blues. Das ist es! Wirklich definitiv! Geschehen, wie es nur die Bärenfamilie kann!

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Various - Electric Blues - Plug It In! Turn It ...
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3-CD Digipak (8-fach) mit 160-seitigem Booklet, 77 Titel. Gesamtspielzeit ca. 218 mns. Bitte beachten Sie: englischsprachige Begleitbücher! Teil eine der umfangreichsten Geschichten JEDER elektrifizierten Blues auf 12 elektrifizierenden CDs! Jeder bedeutende Künstler. jede bedeutende Aufnahme von den 1930er Jahren bis heute, einschließlich T-Bone Walker , Muddy Waters , Howlin´ Wolf , George Thorogood , und Freddie , B.B. und Albert King , Jeff Beck , Fleetwood Mac , Charlie Musselwhite , Johnny Winter , und Stevie Ray Vaughan , und wörtlich Hunderte mehr! Insgesamt fünfzehneinhalb Stunden! Zusammengestellt und kommentiert von dem renommierten Blues-Experten Bill Dahl. Jedes 3-CD-Set enthält ein 160-seitiges Booklet mit Biographien, Illustrationen, Originalveröffentlichungen und seltenen Fotos! Von jeder Plattenfirma kreuzlizenziert, um wirklich umfassend zu sein! Blues Historiker und Musikwissenschaftler Bill Dahl aus Chicago hat die umfassendste Geschichte des elektrischen Blues produziert. überhaupt! Mit fast 300 Tracks erzählt Bear Family Records die Geschichte vom Anfang bis ins neue Jahrtausend. In den 1930er Jahren veränderte die Erfindung von Gibsons ES-150 - der ersten E-Gitarre - die populäre Musik für immer. Die erste Generation der Blues-Pioniere spielte akustische Instrumente, aber mit der Erfindung der Verstärkung waren Gitarren- und Mundharmonikaspieler über Klavier, Schlagzeug und Hörner zu hören. Die Musik wurde revolutioniert! Die 12 großzügig gefüllten CDs sind in vier Sets von drei CDs in eleganten Digipaks. Auf mehr als 650 Seiten in vier reich bebilderten Booklets schreibt Bill Dahl eindrucksvoll über die Geschichte des elektrischen Blues und wie er die Rockmusik in den 60er Jahren und darüber hinaus beeinflusst hat. Hier ist die komplette Geschichte von Jazz-inspirierten Jump-Nummern in den späten 1930er Jahren bis hin zu Hard-Driving Blues/Rock aus den USA und Großbritannien in den 1960ern, den 70ern und darüber hinaus. Die Reise endet mit dem heutigen zeitgenössischen Blues. Das ist es! Wirklich definitiv! Geschehen, wie es nur die Bärenfamilie kann!(2017/Ace Records) 24 Tracks, fünf Jahrzehnte beispielhafte Songs von einem der berühmtesten britischen Autoren From the Mockingbirds to McFly, zwei Dutzend beispielhafte Songs von einem der berühmtesten britischen Autoren. In der Mitte der 60er Jahre verging kaum ein Monat, als Graham Gouldmans Name nicht in den britischen Charts unter dem Titel eines aktuellen Hits auftauchte. Der junge Mancunican schrieb regelmäßig für einige der größten Künstler dieser Zeit - darunter Herman´s Hermits, die Mindbenders, die Yardbirds und die Hollies - und unterhielt seine eigene Aufnahmekarriere in mehreren Gruppen, einige echte und andere fiktive Aggregationen, die Graham und seine Kumpels in dem, was 10cc im Rahmen ihrer Strawberry Studios erfunden wurde. Seine produktive Natur wurde von einer erstaunlichen Erfolgsquote begleitet. Fast alles, was Graham für die Acts schrieb, die immer wieder für mehr zurückkamen, war ein Hit irgendwo in der Welt. Wenn jemand für die Aufnahme in Ace´s Songwriter Series überfällig ist, ist es Graham Keith Gouldman. ´Listen People´ vereint zwei Dutzend seiner besten und erfolgreichsten Songs aus einer Karriere, die kurz davor steht, in das 55. Es beginnt mit seinem ersten aufgenommenen Lied, von seiner Gruppe The Mockingbirds von 1965, und endet mit einer Zusammenarbeit mit noughties teen Empfindungen McFly. Wie Sie von dieser sorgfältig ausgewählten Auswahl hören werden, ist Graham während seiner gesamten Karriere ganz im Einklang mit den musikalischen Trends geblieben. Of Graham´s Peers, wahrscheinlich nur Paul McCartney, Ray Davies, Mick Jagger und Keith Richards können Anspruch auf ähnliche Langlebigkeit beim Songwriting erheben. Wie diese Veteranen ist auch Graham immer noch auf der Straße unterwegs und betreibt sein Handwerk mit zwei verschiedenen Shows - eine mit den Hits von 10cc und die andere mit Schwerpunkt auf den Hits, die er für andere geschrieben hat, darunter viele von denen, die hier zu hören sind. Tatsächlich packt er seine Koffer für eine Skandinavien-Tournee, mit weiteren Konzerten, die bereits für 2018 geplant sind.

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Stand: 15.08.2019
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High Noon - Flatland Saturday Night (CD)
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1-CD Digipak (6-plated) with 40-page booklet, 32 tracks. Total playing time approx. 78 minutes. • Zusammenstellung mit 32 Stücken des Rockabilly Trios • Puristisches Auftreten gepaart mit moderner Energie • Ausführliche Linernotes von Bill Smoker • Komplette Diskografie • Sorgfältig neu gemastert für diese CD-Ausgabe • Nie zuvor gab es diese Aufnahmen in solcher Qualität! • Diese Musik setzte die moderne Rockabilly-Szene in Gang Im glühend heißen Sommer des Jahres 1988 in Austin, Texas, eroberten High Noon mit ihrem ehrlichen und auf Saiteninstrumenten gespieltem Rockabilly die US-Americana- und Roots-Szene im Sturm: leidenschaftlicher Gesang, akustische Rhythmusgitarre, electrische Leadgitarre und Slap-Bass. Zum Teufel mit dem Schlagzeug. Dies war Rock ‘n’ Roll, so wie ihn 1954 Elvis, Scotty und Bill auf die Welt losgelassen hatten. Während des nächsten Jahrzehnts vergossen die Mitglieder von High Noon, dem Rockabilly Trio - Shaun Young, Kevin Smith und Sean Mencher – eine Menge Schweiß mit ihrem ´´Zurück-zu-den-Anfängen”-Sound. Die Band ergriff jede Möglichkeit, irgendwo aufzutreten und verfeinerte ihren Sound durch unzählige Auftritte in den Clubs und Honky Tonks von Austin und sogar auf Bauernmärkten. Die Band war Beleg für die Wirkung von großartigen Songs, die von Typen mit einem Lexikon-artigen Wissen über Rock ‘n’ Roll, Hillbilly und Rhythm ‘n’ Blues gespielt wurden. Plötzlich war Rock ‘n’ Roll wieder neu! Die Songs auf ‘Flatland Saturday Night’ wurden von den drei High-Noon-Veröffentlichungen auf Goofin’ Records akribisch ausgewählt. Hören Sie sich den Titelsong oder Rock Too Slow, I’m Not Blue und Stranger Things an, und Sie werden sofort verstehen, welch großartigen Beitrag diese Band zum Rockabilly-Geschichtsbuch geleistet hat. Falls Sie nicht unmittelbar anfangen zu tanzen oder mitzusingen, sollten Sie besser einen Arzt aufsuchen! Jedes einzelne Stück auf dieser Zusammenstellung wurde mit Intensität und der richtigen Einstellung gespielt. Bereits bei ihrem ersten Studiobesuch zeigten die Jungs von High Noon, wo sie stehen. Ihre erste LP mit elf Titeln (einige ausgewählte finden sich auf dieser CD) spielten sie in nur vier Stunden ein! Später, auf dem Weg durch Tennessee, spürten sie Scotty Moore auf und ließen sich von ihm in einem persönlichen Gespräch erklären, wie der Sound der Sun Studios entstand, den sie dann zu ihrem eigenen Ding machten, Zwischen 1988 und 1996 rockten High Noon diesen Planeten, von Helotes bis nach Helsinki, von Texarkana bis Tokio. Sie taten sich mit einem Rockabilly-Helden der ersten Stunde, Ronnie Dawson, zusammen und spielten in der Carnegie Hall. Aus Conan O´Briens NBC-Fernsehstudio machten sie Monkey Beat City. Und danach gönnten sie sich eine längere Pause. Wenn’s allen past, kommen sie von Zeit zu Zeit zusammen und lassen mit ihrer Kraft eine selige Anhängerschaft zurück. ‘Flatland Saturday Night’ beschreibt ein Jahrzehnt mit Rockabilly auf dem Höhepunkt und drei Typen aus Austin, die tiefe Spuren hinterließen. Tom Clifford, Washington Grove, Maryland, USA

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Stand: 25.04.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 50er Jahre ...
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1-CD mit 32-seitigem Booklet, 26 Einzeltitel, Spieldauer 78:08 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die fünfziger Jahre ´´Was die Welt grad tanzt und singt, Polydor auf Platten bringt.´´ Das ist ein Motto und auch keine Vision, sondern die Realität, wie sie sich in den 50er Jahren darstellt. Während das Wirtschaftswunder ganz langsam erste Konturen annimmt, brechen rosa-rote Zeiten über die sternenbekränzte Schallplattenmarke herein. Polydor erringt dank ihrer Zugehörigkeit zum Siemens-Konzern die führen-de Position auf dem deutschen Markt. Der DGG-Unterhaltungsmarke hilft sicherlich, dass sie sich das Ver-riebsnetz der bestens eingeführten Siemens-Elektrogeräte AG zunutze machen kann. Die Händler reißen den Vertretern, wie man so sagt, Polydoren regelrecht aus den Händen. Die Sternchen im Etikett stehen ab 1950, beginnend mit einer Aufnahme des Tanzorchesters Ernst Jäger (Edelweiss-Tango) bis Mitte 1953 auf dunkelrotem Fond. Die orangefarbene Phase beginnt im Juli 1953 mit Goodnight, Sweetheart von Helmut Zacharias und endet Anfang 1964. Seitdem wird eine stilisierte halbe Schallplatte auf knallrotem Grund als Signet benutzt. Schon 1950, sechs Jahre vor der bis dahin in Hannover verbleibenden DGG-Administration, war die Polydor-Produktion nach Hamburg umgezogen und richtete sich in der Hamburger Musikhalle ein. Die Räume dort sind alles andere als vornehm, dafür bieten die Aufnahmesäle eine einmalige Akustik. Nachtarbeit ist dort für die Techniker und Künstler normal. Auf-nahmen am Tage oder am früheren Abend hätten nämlich das Konzert-leben und den Sendebetrieb des ebenfalls in der Musikhalle untergebrachten Soldatensenders BFN stören können. Von Hamburg aus agierend, wird die Marke mit den goldenen Sternchen im Etikett weit über die Dekade hinaus das Musikgeschehen in Deutschland so gut wie allein bestimmen. Auch wenn Polydors Programm breit gefächert ist und von Tanzmusik über den Rock ´n´ Roll ä la Ted Herold und Peter Kraus sowie Märchenplatten bis hin an die Ränder der Klassik reicht, wird der Name zum Synonym für den deutschen Schlager. Konkurrenten, die es durchaus gibt, verweist Polydor auf die Plätze. Die Schlagerreise geht übrigens zunächst ins Mediterrane, an die Traumstrände der Südsee oder in die Weite der Prärie. Die Erfolge stellen sich auf ganzer Linie und in Serie ein. Die Fußball-Nationalmannschaft unter ihrem Trainer Sepp Herberger bringt 1954 die Weltmeisterschale aus Bern mit nach Hause, der Sänger Rene Carol eine Goldene Schallplatte. Mit Hilfe seines Entdeckers und Produzenten Kurt Feltz hatte der Sänger innerhalb von zwei Jahren eine halbe Million Schellack-Exemplare von Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein absetzen können. Weiter geht es mit Friedel Hensch & den Cyprys. Sie sind Mitte der 50er Jahre bereits mehrfache Platten-millionäre, und die Gruppe ist damit ebenfalls reif für eine ´Goldene´. Die Summe ihrer Verkaufsschlager beläuft sich bis 1955 auf drei Millionen Stück. In Wolfsburg sind derweil seit Kriegs-ende eine Million VW-Käfer, Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs, vom Band gerollt. Sogar vier Millionen verkaufte Exemplare ihrer Aufnahmen sind der Anlass, das Allroundtalent Caterina Valente mit einer Goldenen Schall-platte zu ehren. Das geschieht 1956. Im selben Jahr landet ein junger Mann aus Wien einen der größten Polydor-Hits aller Zeiten: Freddy Quinn singt über heißen Wüstensand, das ferne Heimat-land und darüber, wie schön die Zeit einmal war. Mit Heimweh spricht er offenbar auch den Vertriebenen in Deutschland aus der Seele. Wenigstens finden sich so viele Menschen in die-sen Zeilen wieder, dass eine Million Hörer vier Mark bezahlen, um das Lied auf Schellack oder Vinyl zu besitzen. Damit hat Freddy einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt und sich die erste von vielen weiteren Goldenen Schallplatten verdient (z. B. Heimatlos, 1958, sowie Die Gitarre und das Meer, 1959). Mit einer Goldenen Schallplatte für den Jugoslawen Ivo Robic (Morgen) verabschiedet sich Polydor aus der Nierentisch-Ära.

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Stand: 19.02.2019
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The Cochran Brothers - The Complete Cochran Bro...
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1-CD mit 40-seitigem Booklet, 30 Titel. Gesamtspielzeit ca. 68 Minuten • Hank und Eddie alias The Cochran Brothers mit ihren kompletten Duo- und Solo-Gesangsaufnahmen. • Zusätzlich alle Aufnahmen, bei denen sie als Studiomusiker mitwirkten. • Bei allen Aufnahmen wirken sowohl Hank als auch Eddie als Sängers und/oder Musiker mit. • 30 Songs, die ab April 1955 innerhalb eines Jahres aufgenommen wurden, als die Cochran Brothers vom Hillbilly zum Rockabilly übergingen. • Später blieb Hank der Country Music treu und Eddie wurde musikalisch ´etwas anders´ (something else)! • Zur Info: auf dieser CD sind Songs enthalten, die nicht Bestandteil der 8-CD-Box ´Something Else´ BCD15989 auf Bear Family waren. Mit dieser CD-Veröffentlichung ermöglicht es Bear Family Records Sammlern, alle Aufnahmen, an denen die Cochran Brothers beteiligt waren, auf einer CD zu bekommen und das musiklaische Erbe der Beiden in seiner Gesamtheit wahrzunehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Vielfalt und das musikalische Können der beiden Musiker zu hören und ihren Beitrag und nachhaltigen Einfluss auf die Musikwelt zu erkennen! Die Sessions begannen mit akustischer Hillbilly-Musik. Durch die elektrische Verstärkung seiner Gitarre und dem ´Gretch-Faktor´ entwickelt Eddie durch sein originelles Picking einen puren Rockabilly-Rhythmus, und mit einem volleren Sound geht der nächste Schritt in den Rock ´n´ Roll über. Anfang 1956 wurde Eddie zu einem absoluten Rocker, und obwohl Hank ordentlich sang lag sein Können beim Songwriting (siehe BCD 17568). Das Album enthält auch Aufnahmen von bekannten Hillbilly-Sängern und solchen, die mit instrumentaler Unterstützung von Hank und Eddie erste professionelle Schritte wagten. Das Album beginnt mit den vier ´Ekko´-Aufnahmen der Cochran Brothers, die fest in der Country Music verwurzelt waren; doch bereits der vierte Track ´Guilty Conscience´ war eine gemeinsame Komposition von Hank und Eddie. Das Wichtigste an diesem Lied war, dass, obwohl es Hillbilly-Musik war, das Tempo vehement gesteigert wurde und der Sound der Cochran Brothers sich änderte und sich in einen Rock-Beat verwandelte. Der erste Song, in dem der Begriff ´Rockin´´ auftauchte, wurde Ende 1955 bei Bob Cochran aufgenommen. ´Rockin´ And Flyin´´ ist eine Duett-Nummer der Cochran Brothers, die aber den rockigen Rhythmus fest in ihrem Repertoire verankert. Die etablierten Sänger auf diesem Album waren texanische Hillbillies, die an der Westküste lebten und arbeiteten. Ihre musikalische Bedeutung schwand jedoch im Laufe der Zeit, als die Gebrüder Cochran sie im Studio unterstützten und die Aufnahmen auch auf dem ‘Ekko-Label’ veröffentlicht wurden. Jess Willard, Riley Crabtree und Al Dexter waren dennoch Honky-Tonk Sänger par excellence und bieten neben Honky-Tonk-Shuffles schwermütige Hillbilly-Songs, die einer früheren Ära treu bleiben und von der Tradtion der Stringbands durchdrungen sind. Man kann leicht hören, wie nah am Rock ´n´ Roll einige Hillbilly-Aufnahmen waren, wenn man Al Dexters 1955er (Ekko 1020) Neuaufnahme seines bekanntesten Songs ´Pistol Packin´ Mama´ nimmt und mit der 1960 von Eddies Freund Gene Vincent eingespielten Version vergleicht (was ihm einen Nummer-15 UK Chart-Hit bescherte). Die Ausnahme war der Sänger und neue Typ im Studio, der West Coast Singer/Songwriter Don Deal, der mit einem frühen Bakersfield-Feeling seine entspannt interpretierten Country-Shuffles ´Broken-Hearted Fellow´ und ´Cryin´ In One Eye´ sang. Später nahm Deal schließlich im Rock ´n´ Roll-Stil auf, aber das ist eine andere Geschichte. Hank hat mehrere rockige Songs aufgenommen, und einer davon ist ein hervorragender Flat-Out-Rocker. Mit Begeisterung treibt Hank den Text voran, und Eddie liefert ein Instrumentalbreak ab. Dennoch blieb der Song jahrzehntelang in den Bandarchiven vergessen und ist heute ein echter Rockabilly-Klassiker. Eddies zukünftiger Manager Jerry Capehart machte Ende 1955 zwei Sessions für das ´Cash´-Label, zuerst Country-Musik, dann stimmte er sich auf den Rockabilly-Sound ein, der soeben die USA erorberte, in der Hoffnung, berühmt zu werden. Der ‘Möchtegern-Rocker’ nahm ´Walkin´ Stick Boogie´ auf und erhöhte die Intensität nochmals für ´Rollin´´. Während einer gemeinsamen Session am 4. April 1956 mit Hank und Eddie wurden mehrere Songs eingespielt. Capehart hat schließlich während seiner dritten Session den Groove drauf gehabt und fing an zu rocken, zu rollen und zu schreien über den Verrat und eine Frau, die sein Herz stiehlt und ihn

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Stand: 25.04.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 20er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:21 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Sinfonie der Sterne - 20er Jahre Die Vergangenheit klingt dumpf und weit entfernt, als käme sie durch eine Wand gekrochen. Als die Schallplattenmarke Polydor nämlich vor einem guten Dreiviertel Jahrhundert ans Werk geht, wird Musik noch mechanisch durch armlange Trichter aufgefangen und auf die schweren, schwarzen Schellackscheiben gepresst. Doch schon Mitte der 20er Jahre kommt das elektro-akustische Aufnahmeverfahren zum Einsatz. Seitdem wird der Ton deutlich besser. Vieles wird während der ´´goldenen 20er Jahre´´ explosionsartig besser, moderner, schneller, lauter. Die Inflation ist mit dem Ausklingen des Jahres 1923 gestoppt. Ein Kilo Kartoffeln kostet acht Pfennige, ein Laib Brot 40 Pfennige, - und nicht mehr einige Milliarden Mark. Auf ein ´´Kommissbrot´´ müssen die meisten Deutschen allerdings schon länger sparen. So nennt der Volksmund den ersten deutschen Kleinwagen, den die Firma Hanomag seit 1926 für 2.400 Reichsmark anbietet. Wer es sich leisten kann, hat ein auch einen Radioempfänger, vielleicht sogar ein Grammophon zu Hause, über das Max Kuttner schwärmt, es mache so schön Trara und sei gar eine Sensation. Ein Arbeiter verdient in jener Zeit allerdings nur 30 Mark die Woche und muss vorerst auf derlei Luxus verzichten. In Berlin tobt in diesen Jahren das Leben wie in keiner anderen europäischen Metropole. Berlin ist groß, hektisch, sündig, vital, weltoffen. Die deutsche Reichshauptstadt läuft Paris, Wien und London alsbald den Rang ab und wird zum größten Film-, Musik-, Operetten- und Vergnügungszentrum Europas. In Berlin spielt die Musik: Revue- und Operettentheater, Kinos (allerdings noch stumm), Kleinkunstbühnen und Kabaretts, Schauspielhäuser und Tanzcafés locken schon am Nachmittag, erst recht aber in der Nacht die Amüsierhungrigen und Tanzwütigen (Charleston und Shimmy) aus aller Welt an. Das kulturelle Leben der Stadt blüht. Hier wird in jenen Tagen der Violinschlüssel häufiger gebraucht als der Hausschlüssel, wie der Operettenbuffo Richard Tauber es ausdrückt. Mitten drin, zwischen Verkehrschaos und Leuchtreklamen, Musik und Theater, residiert die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Das Bürogebäude ist an der Markgrafenstraße gelegen, unweit des Gendarmenmarkts. Unter dem Dach der Polyphon, ihrer Eigentümerin, schickt die traditionsreiche Schallplattengesellschaft als ihre neue Exportmarke Polydor ins Rennen. Der Startschuss fällt im Sommer 1924. Ob Schlager oder Tanzmusik, Klassik oder Couplet: das Polydor-Männchen mit den zwei Trichtern, das das Plattenetikett ziert, bringt die neuen Töne ins Ausland. Im Inland hingegen drehen sich die Aufnahmen der Deutschen Grammophon weiterhin um den Foxterrier Nipper, den die Welt durch das Bildzeichen ´´Die Stimme seines Herrn´´ kennt. ´´Po-ly-dor´´, diese drei Silben gehen einem nicht nur geschmeidig über die Lippen, sie klingen auch gleich viel internationaler als ´´Deutsche Grammophon´´. Polydor ist ein ursprünglich griechischer Eigenname, belegt schon in der Homers ´´Ilias´´, und hat die Bedeutung ´´viele Gaben´´. Der Name ist gut gewählt: er passt genauso zu Klassikeinspielungen wie zu den vielen neuen Schlagern der Zeit, die mit ihren eingängigen Melodien den Zeitgeist einfangen. In dieser Frühphase der deutschen Popmusik übertreffen sich diese Tagesschlager im übrigen an Originalität und Esprit. Die Popularisierung der Schallplatte im allgemeinen und der Marke Polydor im besonderen ist eng mit der wachsenden Bedeutung der Tanzorchester verknüpft. Zumeist sind diese Orchester nach ihren Leitern benannt, häufig führen sie das Wort ´´Jazz´´ im Namen. Das klingt gut, ist aber im Grunde eine Anmaßung. Zwar keimt seit dem Beginn der 20er Jahre in der Tat das Jazzfieber in Europa, doch die weitaus meisten Formationen spielen höchstens vom amerikanischen Jazz beeinflusste Musik. Dem Publikum ist das egal. Die Bandleader, die in den großen Berliner Grand Hotels und Ballhäusern den Tanzbetrieb am Laufen halten, werden zu den prominenten Zeremonienmeistern des gesellschaftlichen Lebens. Viele von ihnen finden bei der Grammophon/Polydor – zumindest zeitweise – eine

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Stand: 19.02.2019
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Joe Ely - The Definitive Collection (2-CD)
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(Hump Head) 41 Spuren - Fantastische Sammlung seiner 70er und 80er Jahre Aufnahmen von Country über Country Rock bis Rock´n´Roll-Rockabilly! Enthält seine seltenen Live-Auftritte, als Ely The Clash in London unterstützte! (MM/Bär-Familienrekorde) - Der texanische Troubadour Joe Ely verbrachte den Großteil der 70er und 80er Jahre damit, die Wurzeln der in der heutigen Americana-Musik so populären Country-Rock-Fusion zu legen; Natürlich hat Ely das nicht im Alleingang gemacht, aber er hat definitiv seinen Teil mit unvergesslichen Aufnahmen wie Tennessee´s Not The State I´m In, Tonight I Think I´m Gonna Go Downtown, She Finally Spoke Spanish To Me und Settle For Love gemacht. Seitdem ist er zu einer Ikone der Americana geworden, dem Country-Rocker, der nie die Straße verlassen hat und Album für Album, manche besser, manche schlechter, immer stabiler. Joe Ely ist nicht nur ein Gigant der texanischen Musik, sondern hatte auch eine genreübergreifende Karriere mit Auftritten mit Bruce Springsteen, Tourneen mit Lyle Lovett, John Hiatt, Guy Clark und 1978, einem grenzüberschreitenden Ausflug mit niemand anderem als The Clash. Mit Jimmie Dale Gilmore und Butch Hancock gründete er Anfang der 70er Jahre die Kultband The Flatlanders, als Fortsetzung einer frühen musikalischen Karriere. Es war eine lebensverändernde Kindheitserfahrung, die ihn dazu inspirierte, Musiker zu werden. Als er 7 Jahre alt war, brachten ihn seine Eltern zu einem örtlichen Pontiac-Händler, um einen Piano-Sänger aus Ferriday, Louisiana, namens Jerry Lee Lewis, zu hören. ´´Ich werde diese Vision meiner Kindheit nie vergessen´´, erinnerte sich Ely Jahre später. Man konnte kaum über die Straße sehen, und dann ist da oben dieser Verrückte, der auf einem Klavier hämmert. Der Wind wehte so stark, dass er das Mikrofon umblasen würde. Jerry Lee würde singen und das Mikrofon würde klopfen! Und jemand rannte rüber und hob es auf, und es fiel wieder um. Es war wie eine Vision aus der Hölle. Aber es war so wunderbar, weil es schien, als würde es passen, mit dem Wind und der statischen Elektrizität in der Luft. Ich blicke immer auf diesen Moment als den Anfang zurück, den Funken, der mich dazu brachte, dies als mein Leben zu betrachten.´´ Joe wurde am 9. Februar 1947 in Amarillo geboren, wuchs aber in Lubbock auf, einen Steinwurf von Buddy Holly entfernt. Er spielte Geige im Schulorchester, als er 9 Jahre alt war, aber Joe hat die Schule nie beendet. Er schied aus, um in Bars und Cafés auf Tour zu gehen und jammt mit Musikern wie Johnny Winter. Eine Zeit lang trat er einer Theatergruppe bei und landete auf einer Europatournee, auf der er unter anderem in London und Edinburgh auftrat. Nach seiner Rückkehr nach Texas Ende der 60er Jahre gründete Joe zusammen mit Butch Hancock und Jimmie Dale Gilmore die Flatlanders, eine akustische Country-Gruppe. 1971 nahm sie ein lokaler Radiosenderdirektor mit nach Odessa, um einige Demos zu schneiden, und ein Jahr später wurden Joe, Butch und Jimmie nach Nashville gebracht, um mit dem berühmten Shelby Singleton aufzunehmen, der intensiv mit Jerry Lee Lewis zusammengearbeitet hatte. Sie nahmen als Jimmie Dale and the Flatlanders auf, und obwohl Jimmy einen Vertrag mit Singleton unterschrieb, sank das resultierende Album spurlos und weder Joe noch Butch wollten dabei bleiben. Butch ging nach Clarendon, Texas und arbeitete als Traktorfahrer und Baumeister, und Joe begann zwischen New York und Texas zu pendeln, bis er Anfang 1974 seine gefeierte Joe Ely Band gründete. Ein regelmäßiger Auftritt im Cotton Club, ein großer Honky-Tonk am Stadtrand von Lubbock führte dazu, dass die Joe Ely Band das Interesse der Plattenfirma weckte. Ein Album im Studio von Chip Young in Murfreesboro, Tennessee wurde 1977 von MCA veröffentlicht und das selbstbetitelte Album erntete viel Beifall, aber nur minimale Verkäufe. Weitere Alben HONKY TONK MASQUERADE und DOWN ON THE DRAG zeigten, dass das erste Album kein Zufall war. Die Joe Ely Band, ein elektrisches Country-Rock-Outfit, das für das Tanzpublikum entwickelt wurde, erwies sich nicht nur in Texas, sondern auch in Europa als sehr beliebter Live-Act. Ely und seine Band perfektionierten eine überwältigende Feier der texanischen Honky-Tonk-Musik und mischten Rock-Sounds mit dem Traditionellen, um sie auf den neuesten Stand zu bringen. Sie kamen nicht aus Nashville oder Austin und waren nicht einmal richtige Outlaws, aber Ely und Band wurden zu ihrer eigenen Rasse von Driftern, indem sie in entlegenen Gegenden

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